Meine Reisehighlights: Panama

Oh wie schön ist Panama!

Das Buch von Janosch war als Kind eines meiner Lieblingsbücher. Der kleine Bär erzählt seinem Freund kleiner Tiger phantasievoll dass Panama ein Ort sei, wo alles besser, größer und schöner als Zuhause sein soll und dass sie nun in dieses Land reisen sollen. Klar dass ich da mal irgendwann hin musste 🙂 2014 ging es dann schneller als gedacht.
Eigentlich war geplant 2 bis 3 Monate eine Backpacking Tour durch Südostasien zu machen. Eines Nachts bekam ich von dem Reiseschnäppchen-Portal Urlaubspiraten eine Benachrichtigung: Flüge nach Panama für 220,oo Euro!!! Wie der Blitz hab ich auf das Angebot geklickt und befand mich schneller in der Buchung als ich gucken konnte. Ich habe spontan alle Pläne über den Haufen geschmissen und meinen Flug in das unbekannte Panama gebucht. 4 Wochen bin ich also im Februar & März 2014 mit meinem Rucksack durch Panama gereist und möchte dir hier meine Highlights meiner Backpacking-Tour vorstellen:

Ankunft Panama City

Angekommen bin ich in der spanisch-amerikanisch geprägten Landeshauptstadt Ciudad de Panamá, dem kulturellen, politischen und ökonomischen Zentrum des Landes am frühen Abend. Mit dem Bus ging es vom Flughafen ins Zentrum und die Fahrt war schon ein tolles Erlebnis als ich die Wolkenkratzer klitzeklein in der Ferne sah und diese immer näher rückten.  Für die ersten beiden Nächte hatte ich bereits ein Mehrbettzimmer im Hostel Lunas Castle im historischen Stadtkern „El Casco Viejo“ gebucht und das stellte sich schon direkt als Jackpot heraus! Die Aussicht aus meinem Zimmer war spitzen klasse, ich hatte den direkten Blick auf die Skyline von Panama City:

Das Lunas Castle ist als erste Anlaufstelle auf jeden Fall sehr zu empfehlen. Du triffst dort viele andere Backpacker die dir sofort Tipps geben, findest schnell Anschluss und kannst zahlreiche Touren direkt im Hostel buchen. An meinem ersten Abend war ich direkt mit einer großen Truppe unterwegs um zusammen die Altstadt zu erkunden. Die Lage des Hostels ist ideal für den Abend weil du zahlreiche Restaurants & Bars in der näheren Umgebung hast und hier auf kleinem Raum immer was los ist. Am nächsten Tag sind wir wieder zusammen los gezogen um Panama City genauer unter die Lupe zu nehmen. Dutzende internationale Banken und Firmen bestimmen das Bild und die Skyline der modernen Stadtteile, in dem auch viele Hotels, exclusive Geschäfte und Restaurants zu finden sind.

Casco Viejo – Panama City

Ein Besuch von Panamas historischer Altstadt Casco Viejo darf auf keinen Fall fehlen. Die Altstadt ist von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt worden und war der Drehort für den James-Bond-Film ,,Ein Quantum Trost“. Lange Zeit war Casco Viejo vernachlässigt worden und den Einheimischen aus ärmeren Verhältnissen überlassen, doch die Altstadt wurde wiederentdeckt: Moderne Appartments in renovierten, historischen Gebäuden, noble Restaurants, Bars und Galerien. In dem südlichen Teil sind viele Restaurierungsprojekte bereits abgeschlossen, im nördlichen dagegen ist noch einiges zu tun. Die Grenze zwischen arm und reich läuft hier quer durch das Viertel wie du auf den Bildern unten sehr gut erkennen kannst. Tagsüber kann Casco Viejo problemlos besichtigt werden weil es hier extra eine Touristenpolizei gibt und rund um den Präsidentenpalast gibt es eh genügend Sicherheitsleute. Nach Einbruch der Dunkelheit sollte die Altstadt dennoch gemieden werden. In der Nähe vom Hostel waren wir schon abends unterwegs wo was los war, aber nicht in kleinen Gassen. Am Tag ist es mir hier auch passiert dass mich Sicherheitsleute mit Gewehren wieder in die andere Richtung geschickt haben und mir verboten haben an dieser Stelle weiterzugehen weil es kein sicheres Viertel sei. Das hab ich dann gemacht und gut war es. Ich hatte nicht ein unangenehmes Erlebnis auf meiner gesamten Reise durch Panama. Generell kann man sagen dass Panama ein sehr sicheres Reiseland ist, nur bestimmte Viertel in Panama Stadt und die zweitgrößte Stadt Panamas Colón sollte man eher meiden. Wenn man sich vor der Reise darüber informiert ist das gut. Das Risiko eines Diebstahls oder Überfalls kann man natürlich nie ausschließen aber davon passiert ja in Europa auch genug. Wertvollen Schmuck einfach direkt zuhause lassen und wenn die teure Fotoausrüstung mit muss dann so unauffällig wie möglich transportieren. Wie gesagt hatte ich in den ganzen 4 Wochen nicht eine komische Situation. Ein ausgiebiger Spaziergang durch die schöne Altstadt lohnt sich und an der Uferpromenade solltest du auch unbedingt lang. Von der Promenade aus hast du einen super Panoramanblick auf die Bucht von Panama Stadt und Kuna Frauen (Ureinwohner des Landes) verkaufen hier in exotischer Tracht tolle Souvenirs.

Der Panamakanal

Der wohl bekannteste Kanal der Welt. Keiner sollte sich die Chance entgehen lassen den Betrieb aus nächster Nähe, von einer Aussichtsplattform aus, zu betrachten. Es ist einfach nur beeindruckend. Da ich ein „Schiffskind“ bin war es für mich ein absolutes Muss! Ich habe mir den Kanal von der Aussichtsplattform der Miraflores-Schleusen angeschaut und hatte auch Glück dass gerade ein Schiff da war. Hier wurde ein modernes Besucherzentrum mit mehreren Aussichtsplattformen, einem Restaurant und einem Souvenirladen errichtet. Außerdem kannst du hier eine interessante Ausstellung über den Kanal besuchen. Die besten Chancen, ein Schiff in den Miraflores-Schleusen anzutreffen hat man angeblich täglich zwischen 9 und 10 Uhr sowie 15 und 17 Uhr. Es werden auch zahlreiche Bootsfahrten durch den Panamakanal angeboten (zwischen 4 und 9 Stunden Fahrt). Da ich zu der Zeit Low Budget unterwegs war und wusste das viel Geld in meine Tauchgänge vor Ort gehen wird, habe ich mir das leider nicht gegönnt. Preislich lagen die Touren zwischen 150,00 und 200,00 $ die ich vor Ort gesehen habe.

San Blas Inseln – Kuna Yala

Direkt zu Anfang, die San Blas Inseln haben mich einfach umgehauen! So etwas schönes habe ich echt selten gesehen und ich hab mich wie Robinson Crusoe gefühlt. Die Region besteht aus ca. 365 Inseln und Inselchen, die nur wenige Bootsminuten vom Festland entfernt liegen und zählt zu den farbenprächtigsten und schönsten Regionen Panamas. Ich habe 4 Tage mit einer kleinen Gruppe auf einer einsamen Insel verbracht. Die karibische Trauminsel war so klein dass ich sie in wenigen Minuten zu (bar)fuß umrunden konnte. Es gab keinen Strom, kein Handyempfang, nur ein Plumpsklo und übernachtet haben wir in einfachen Zelten. Hier hab ich das Gefühl von purer Freiheit erlebt. Das pure Piratenleben 😀

Die San Blas Region ist die Heimat der Kuna Indianer die in ihrer Sprache als Kuna Yala bezeichnet wird.  Jahrhundertelang waren die Kuna durch die Serranía de San Blas und die Serranía del Darién vom Rest des Landes abgeschnitten, wodurch sie ihre Kultur weitgehend beibehalten konnten. Der Tourismus auf den Inseln wird zum Schutz der Kuna-Kultur eingeschränkt. Touristen sind nur auf bestimmten Inseln willkommen und wer individuell eine Insel besuchen möchte, der benötigt eine Erlaubnis des jeweiligen Dorfrates oder des Kaziken (indigene Anführer). Mit meiner kleinen Reisegruppe haben wir eine Insel die durch die Kuna Indianer bewohnt wird besucht und konnten ein wenig in diese spannende Kultur eintauchen. Die traditionellen Häuser bestehen aus Bambus, Schilf und Palmblättern. Die Gemeinschaft wird vom Kaziken und vom Dorfrat angeführt die gemeinsam über die Gesetze wachen. Wenn jemand z.B. straffällig geworden ist, wird diese meist auf eine einsame Insel verbannt wo sie alleine leben muss bis die Strafe abgesessen ist. Eine andere Regel gilt dem Aussehen der Frau, die für Kuna Frauen typische auffallende bunte Tracht. Des Weiteren tragen sie bunte Perlenschnüre um ihre Beine und Arme. DAS Panama Souvenir ist die Mola. Die Mola ist ein traditionelles Nähkunstwerk der Kuna-Indianer, ein in Handarbeit genähtes rechteckiges Motivbild. Das Geschäft mit den Molas trägt wesentlich zu ihrer Existenzgrundlage bei. Ebenso der traditionelle Handel mit Kokosnüssen.

In den paar Tagen auf der Insel haben wir mit dem Boot viele Ausflüge auf andere Inseln gemacht, sind viel geschnorchelt, haben in den Hängematten entspannt und uns Abends bei einer gemeinsamen Pulle Rum unsere Reisegeschichten erzählt. Rum gibt es rund um die Uhr– die alte Buddel gehört eben zum echten Piratendasein in der Karibik dazu.

Santa Catalina

Noch vor wenigen Jahren war die Playa Santa Catalina nur wenigen Reisenden bekannt, mittlerweile hat sich der Strand mehr und mehr zum Surfer Paradies Nummer Eins in Panama entwickelt. Mittlerweile gibt es zahlreiche Unterkünfte  und einfache Restaurants. Santa Catalina ist ein sehr idyllisches ursprüngliches Fischerdörfchen wo die Zeit noch etwas langsamer läuft. Einen „richtigen“ Supermarkt habe ich hier nicht entdeckt und ein Bankautomat oder eine Bank war 2014 auch Fehlanzeige. Wenn du also nach Santa Catalina reist, unbedingt etwas Bargeld mitnehmen! Die Kreditkarte wird nicht überall akzeptiert. Santa Catalina ist aber nicht nur als Surferparadies bekannt sondern ist auch ein ein guter Ausgangspunkt für Boots- und Tauchtouren in den Nationalpark Isla Coiba. Bis jetzt ist es hier noch nicht so touristisch und gilt als Geheimtipp unter den Backpackern die das surfen und tauchen lieben. Lautes Nachtleben oder edle Boutiqen wirst du hier (noch) nicht finden.

Isla Coiba

Die Isla de Coiba ist von Santa Catalina aus mit dem Boot zu erreichen und wurde 2005 zum Weltkulturerbe erklärt. Sie ist die größte Insel Panamas und ragt als Spitze eines riesigen Unterwassergebirges über die Pazifikwellen. Für Taucher ist es hier ein Träumchen. Seit 1991 ist die Isla Coiba mit den umliegenden Inselchen als Nationalpark ausgewiesen. Fast 80% der Fläche besteht aus Wasser, indem sich eine reizvolle Flora und Fauna tummelt. Bunte Tropenfische, Meeresschildkröten, Haie und Mantas habe ich zahlreich bei meinen Tauchgängen dort beobachten können. Wenn du nicht tauchst, empfehle ich dir auf jeden Fall eine Schorcheltour zu machen, auch beim schnorcheln siehst du schon wirklich viel. Viele Walarten sind hier besonders zwischen Juni und August anzutreffen. Als ich dort war gab es zahlreiche Walhaie in dem Gebiet, leider habe ich bei all meinen Tauchgängen Pech gehabt und keinen gesehen 🙁 Der Tourismus kommt hier erst langsam in Gang, noch ist die Isla de Coiba also ein echtes Paradies für Taucher und Naturliebhaber. Wenn du tauchen möchtest oder einen Tauchkurs belegen willst empfehle ich dir das Coiba Dive Center, auf der Haupstraße kurz vor dem Santa Catalina Strand gelegen. Die schönste Insel war für mich die Isla Rancheria. Weißer Sandstrand und überall wo man hinsah nur Palmen.

Boquete

Hier kommen Outdoor-Freaks auf ihre Kosten! Das Bergdorf Boquete liegt in 1000 m Höhe und hat sich in den letzten Jahren zu einem der beliebtesten Reiseziele Panamas entwickelt. Das Bergdorf hat ein sehr angenehmes Klima und erinnert eher an den Frühling als an die Tropen. Die wunderschöne Berglandschaft rundum lädt zu zahlreichen Trekkingtouren und Wanderungen ein. Weitere Aktivitäten wie Rafting oder  Ziplining über den Baumwipfeln warten nur auf dich. In luftiger Höhe rast du an einem Stahlseil von Baum zu Baum. Touren kannst du zum Beispiel bei Boquete Tree Trek buchen. Boquete zählt zu einer sehr populären Kaffeeanbauregion, demnach kannst du hier viele Kaffetouren machen. Da ich keinen Kaffee mag ist das für mich ausgefallen, habe mir aber von anderen Reisenden begeistert davon erzählen lassen. Man wandert durch die Kaffeeplantagen, erfährt Wissenwertes über die Ernte und die Verarbeitung und am Ende der Tour kommt man in den Genuss, die verschiedenen Bohnensorten in einer Kaffeeverköstigung auch zu probieren.

Bocas del Toro

Bocas del Toro liegt im Nordwesten von Panama und erstreckt sich entlang der Karibikküste aus einer schmalen Küstenebene, steilen Berghängen und besteht aus zahlreichen Inseln. Hier liegen so manche unberührte Inseln die teils im Nationalpark Isla Bastimentos geschützt sind. Auf der Isla Colón befindet sich die Provinzhauptstadt, die ebenfalls Bocas del Toro heißt. Der Ort begeistert durch bunte Holzbauten mit Veranden und Balkonen und der „easy way of life“ Einstellung der Einwohner. An der Hauptstraße befindet sich ein Laden neben dem anderen und abends lockt Bocas Town mit traditionellen und internationalen Restaurants und Bars mit Latino-Rhythmen. Die schönsten Strände auf der Isla Colón befinden sich in der Boca del Drago im Nordwesten. Der bekannte Playa Estrella (Seestern Strand) ist viel besucht. Hier wimmelte es mal nur so von Seesternen im Wasser, leider werden es immer weniger weil Touristen im Sekundentakt die Seesterne aus ihrem natürlichen Umfeld reißen um mit ihnen Fotos zu machen. Dass diese dann sterben, scheint viele bedauerlicherweise nicht zu interessieren. Ein weiterer schöner Strand ist der Playa Bluff an der Ostküste der Isla Colón. Zum Baden zu wild aber zum Wellenreiten gut geeignet. Als wir dort waren hatten wir den ganzen Strand für uns alleine. Die Strände rund um Bocas können aber auf keinen Fall mit den San Blas Inseln oder dem Nationalpark Coiba mithalten.

Für Backpacker und junggebliebene Reisende durch Zentralamerika gehört Bocas del Toro wegen der großen Auswahl an günstigen Unterkünften und der vielen Parties seit Jahren zum Pflichtprogramm. Entweder man mag Bocas oder man mag es nicht, das muss jeder für sich selbst herausfinden. Weil ich 4 Wochen in Panama war habe ich die Region auf jeden Fall mitgenommen, würde dir aber bei einem kürzeren Aufenthalt die San Blas Inseln und Santa Catalina ans Herz legen weil es einfach viel ursprünglicher ist und nicht so touristisch.

Übernachtet habe ich im Gran Kahuna Beach Hostel auf der „Isla Carenero“, welches ich dir auf jeden Fall super weiterempfehlen kann. Es liegt DIREKT am Strand und die Umgebung ist ruhig und idyllisch. Die Hauptinsel „Isla Colon“ erreichst du in nur 2 Minuten mit dem Wassertaxi (1 $ pro Strecke). Das Wassertaxi ist das Fortbewegungsmittel Nummer 1 auf Bocas. Die beliebte Bar Aqua Lounge ist nur einen kurzen Fußmarsch am Wasser entlang davon entfernt. Die Bar besteht aus einem Innen- und Außenbereich wobei der Außenbereich das Highlight ist. Wassertrampoline und Wasserschaukeln garantieren hier eine Menge Spaß.

Für wen ist Panama als Reiseziel geeignet?

Panama eignet sich bestens für Leute die gerne individuell mit dem Rucksack unterwegs sind, keinen Luxus brauchen und es lieben ein Land authentisch kennen zu lernen und keine künstlichen Touristenwelten brauchen. Der Tourismus steckt in Panama in vielen Regionen noch in den Kinderschuhen, deshalb kann man hier  noch hervorragend ohne große Touristenschwärme rumreisen, wahre Schönheiten entdecken und die gastfreundlichen und warmherzigen Menschen kennen lernen.

Viele Hotels entsprechen nicht dem europäischen Standard und die Preise in den Touristenorten sind in der Hochsaison (Dezember bis Mai) sehr hoch. Man darf hier auf keinen Fall viel erwarten (ausgenommen Panama City). Ich habe die ganzen 4 Wochen in einfachen Hostels und Pensionen übernachtet für durchschnittlich 15,00 $ die Nacht und war sehr zufrieden aber ich habe auch nicht viel erwartet.

Als Gourmet-Paradies kann Panama nicht eingestuft werden. Die typischen Gerichte bestehen hier aus Reis, Bohnen, gebackenen Bananen und etwas Fleisch oder Fisch. Schon zum Frühstück wird hier Fleisch verputzt (gebackene Leber mit Zwiebeln oder Rindfleisch). In abgelegeneren Gebieten bedeutet Restaurant einige Tische und Stühle in einem privaten Haus wo die Mutti den Kochlöffel schwingt.

Panama ist gut auf eigene Faust zu bereisen und man kann super mit den öffentlichen Bussen durch das Land reisen. Für mich war Panama eine einzigartige Reise mit freundlichen Menschen und einer wunderschönen, abwechslungsreichen Natur.

Was man zu Panama noch wissen sollte ist dass hier auf eine Frage nicht mit „Ich weiß nicht“ geantwortet wird sondern eher eine falsche Antwort gegeben als keine Antwort 😀 Ich habe das des öfteren beim Erfragen des Weges erfahren dürfen. Der eine schickte mich nach links, der andere nach rechts, der andere geradeaus. Keiner wusste wo ich hin muss und hat einfach irgendwas erzählt.

Ich hoffe, ich konnte dir einen ersten tollen Eindruck von Panama geben. Wenn du Fragen hast, kannst du mir diese gerne hier in die  Kommentare schreiben.

Alles Liebe,

Laura

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